Der Klimawandel mit seinen bedrohlichen Veränderungen hat uns längst eingeholt. So sind wir als Energieversorger besonders in der Pflicht. Wir richten unsere Aktivitäten konsequent auf Nachhaltigkeit aus und engagieren uns in regionalen Netzwerken für mehr Ökologie und den sparsamen Umgang mit fossiler Energie.
Unsere Energiekonzepte mit Flüssiggas senken deutlich den Einsatz von Primärenergie durch höhere Wirkungsgrade und maßgeschneiderte Lösungen.
Flüssiggas ist einer der umweltschonendsten fossilen Brennstoffe. Es hat sehr geringe Emissionswerte und kann ohne besondere Auflagen auch in Wasserschutzgebieten eingesetzt werden.
Auch beim Fahrzeugantrieb ist Flüssiggas als Autogas oder MOTOGAS® die kostengünstige und umweltfreundliche Alternative im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen.
Wir setzen aber nicht nur auf Flüssiggas, sondern auch auf den Einsatz erneuerbarer Energien. Hier bieten wir Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen an, damit unsere Kunden ihren eigenen Energiemix umweltbewusst gestalten können.
Die Verantwortung hört nicht bei den Produkten auf. Die Menschen sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Wir bieten unseren MitarbeiterInnen vielfältige Angebote zu den Bereichen Gesundheit, Sicherheit am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsweg. Wir fördern die fachliche sowie persönliche Weiterentwicklung der MitarbeiterInnen.
Ausgehend von der Notwendigkeit der Anpassung an die zu erwartenden Veränderungen in den ökologischen, ökonomischen und sozialen Bereichen hat die Tyczka Unternehmensgruppe eine Nachhaltigkeitserklärung verabschiedet.
In Zusammenarbeit mit unserem Gesellschafter Tyczka Energie setzen wir uns in der Energiewende Oberland aktiv für ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen ein.
Das Wirtschaftsforum Oberland, in dem sich die Tyczka Energie stark engagiert, setzt den Schwerpunkt der künftigen Arbeit auf das Thema Nachhaltigkeit. Peter Frieß, Vorsitzender der Geschäftsführung Tyczka Energie und Tyczka Totalgaz sowie stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Wirtschaftsforums Oberland hat auf dem Kongress „Nachhaltiges Wirtschaften im Oberland“ den Impulsvortrag „Mit Nachhaltigkeit zu mehr wirtschaftlichem Erfolg. Für eine lebenswerte Zukunft im Oberland“ gehalten.
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